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Krankheiten des Nervensystems

Uns konsultieren viele Patienten mit
  1. Kopfschmerzen, z.B.
  2. Schwindel, z.B. als Folge von
  3. Schmerzen mit Taubheitsempfinden, Kribbelparästhesien, eventuell auch motorischen Lähmungen z.B. als Folge von
  4. kurzen Bewusstseinsverlusten, z.B. infolge von
  5. Sehstörungen, Gesichtsfelddefekten, Doppelbildern etc. z. B. infolge von
  6. Gangstörungen, z. B. als Folge eines
  7. Hirnleistungsstörungen, seien sie Ausdruck
Die ist eine ganz subjektive Aufstellung von Symptomen, nicht gedacht als Manual, das dem User erlaubt, sich seine eigene Diagnose zu basteln, sondern gedacht als Eindruck, der dem Benutzer die Komplexität des Fachgebietes vermitteln soll, um ihm Mut zu machen, sich rechtzeitig an den richtigen Fachmann zu wenden. Noch werden Neurologen unterschätzt und vor allem von schlecht informierten Laien mit Vorurteilen belegt. Zur diagnostischen und differentialdiagnostischen Abklärung gehören neben Anamnese und Untersuchungsbefund meistens, je nach Krankheitsbild, auch weitere technische Untersuchungen wie Elektroencephalographie, Elektroneurographie, Elektromyographie, evozierte Potentiale und sonographische Untersuchungen der hirnzuführenden Gefäße. Die Ergebnisse der Erstuntersuchungen werden immer maschinenschriftlich dokumentiert und dem Hausarzt oder überweisenden Facharzt möglichst schon am Folgetag zur Verfügung gestellt. Häufig muß noch die Indikation für radiologische Zusatzuntersuchungen (MRT, CCT, Angiographie etc), Laboruntersuchungen, weiteren Konsiliaruntersuchungen bei anderen Fachärzten oder in Klinikambulanzen gestellt werden. Zur Besprechung und Gesamtwürdigung dieser Zusatzbefunde ist dann immer noch eine Zweitkonsultation notwendig.
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